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Sonntag, 3. April 2022

Monatscollage März 2022

Im März haben wir viele sonnige Tage erlebt und jeden Tag wurde es draussen grüner, bunter und heller, was auch mein Herz zum hüpfen brachte! Mit dem Fotografieren und auf dem Blog Zeigen der Blümchen bin ich kaum nachgekommen - dafür erhält das eine oder andere Bild nun hier in der März-Monatscollage noch ein Publikum.

Ich muss zugeben, die Texte zu dieser Monatscollage zu schreiben, fällt mir gerade besonders schwer. Vor drei Tagen hatte ich nämlich bereits alles fertig - und habe den ganzen, langen Text durch zwei kleine Ungeschicktheiten (ich kann noch nicht mal die Katze beschuldigen...) unwiederbringlich gelöscht. Autsch! Da musste ich meine Motivation erst wieder zusammensammeln.


Mein März 2022


Gebloggt

Fünf ganz unterschiedliche Beiträge sind im März auf dem Geheimtippreisen- und auf dem Romantischeslandleben-Blog entstanden. Wie schon in den Monaten zuvor fehlte mir oft die Zeit fürs Bloggen, es sind noch so viele Ideen und Fotos für mehr vorhanden... Ich freue mich natürlich sehr, wenn ihr die Blogs abonniert und auch bei den Fortsetzungen wieder dabei seid!

Abendstimmung am Qurum Beach in Muscat
Amouage - kostenlos die edlen omanischen Parfum Düfte kennenlernen

Der Frühling hat mich!
Sahara - Wüstensand in der Luft
Chilis keimen lassen auf Küchenpapier / Zewa




Es wächst!

Die gekeimten Chilis habe ich euch ja HIER schon gezeigt, unterdessen sind sie zu richtigen, kleinen Pflänzchen gewachsen. Auch die Tomatensämchen habe ich Ende März bewusst spät ausgesät und vertraue darauf, dass sie kräftig aufholen werden. 

Draussen im kleinen Hochbeet sind seit Anfang März zwei Sorten Pflücksalat gesät, die unterdessen bereits gut angewachsen sind und im grösseren Hochbeet stehen die ersten, noch kleinen Radieschen und die (mit etwas Hilfe) versamten Rucala-Pflänzchen. 

Viele weitere Blumen- Gemüse- und Kräuter-Sämchen warten noch in den Tüten auf ihre Aussaat.


Geärgert

Normalerweise führe ich meinen Blog komplett positiv - und genau so halte ich es wenn möglich auch in meinem "richtigen Leben". Der Ärger über das (Garten-) übergriffige Verhalten eines Nachbarn hat jedoch leider tatsächlich auch zum März gehört - und so wäre es irgendwie unehrlich, das zu verschweigen.

Besonders wichtige kleine Helfer waren mir deshalb im März positive Mantras und die Kraft der Freundlichkeit. (Kurz hatte ich ja gedacht, ich hätte letzteres selbst "erfunden", aber auch dazu gibt es schon diverse Theorien...)


Wüsten-Himmel

Nicht zum ersten Mal war für mitte März Sahara-Staub in der Luft angekündigt worden, doch so intensiv und beeindruckend hatte ich das Himmels-Phänomen noch nie gesehen! Geradezu beängstigend düster war die Stimmung draussen, mit den rötlich-gelben Wolken in der Luft, welche viel Tageslicht verschluckten. Weltuntergangs-Stimmung war ein oft gehörtes Wort an diesem Tag - passend zur aktuellen politischen Situation.


Blüten-Himmel

Sowohl Anfangs wie auch gegen Ende März hing der Himmel hier voller Blüten. Der rosa blühende Winterschneeball war der erste Farbtupfer zum Ende des Winters. Wie dessen Knospen und später auch die Blüten es schaffen, mancher Kälte zu trotzen und zusätzlich wundervoll zu duften, bewundere ich immer wieder.

Ende März blühte etwas verfrüht bereits die wilde, in den vergangenen Jahren wieder ausgeschlagene Unterlage unseres Zwetschgenbaums: die Kirschpflaume. Zu gerne würde ich die spannenden Früchte wieder einmal probieren und hoffe deshalb, dass die Blüten während des Kälteeinbruchs Anfang April nicht alle erfrieren.


Zurück ins Büro

Ein wenig hatte ich mich nach zwei Jahren glücklichem Homeoffice davor gefürchtet: Ende Februar / Anfangs März hiess es: zurück ins Büro! Die lieben Arbeitskollegen nach vielen Monaten wieder zu treffen, war jedoch richtig toll. Wir geniessen das wieder gewonnene Sozialleben - und die neuen, flexibleren Arbeitsmodelle der Firma.



Blümchen, Blümchen, Blümchen

Wie Anfangs schon erwähnt, wuchsen die Blumen draussen im Garten und in der Wiese im März so schnell, dass man beinahe zusehen konnte! Es war eine Freude, jeden Tag etwas Neues zu entdecken, bunte Flecken überall und die ersten grünen Blättchen dazu.

Alles in Allem war der März ein schöner Monat hier, mit viel Sonne, sowie Mittagessen und Apéros, die wir schon draussen im Garten geniessen konnten und viel Zeit, die wir daheim verbracht haben.

Bereits jetzt freue ich mich auf den April, wenn es definitiv so richtig grün wird und weitere warme Tage locken.

Gerne zeige ich meine März-Collage auch bei die Birgitt, welche die Monatscollagen jeweils sammelt.

Liebe Grüsse, Miuh



Sonntag, 6. März 2022

Chilis keimen lassen auf Küchenpapier / Zewa

Chilis ziehe ich neben Tomaten jedes Jahr gerne selbst aus Sämchen zu kleinen Pflänzchen, die hoffentlich zu grossen, starken und gut tragenden Pflanzen heranwachsen. In unserem Klima ist das gar nicht so einfach!  

Viele starten mit der Chili-Anzucht schon im Januar oder gar Dezember, um zeitig im Sommer Chilis ernten zu können. Manche sind dafür top ausgerüstet mit zusätzlichem Licht, Heizmatten und Platz für hunderte Pflanzen. Die professionell gezogenen, dicht und kräftig gewachsenen Pflänzchen bewundere ich jeweils sehr!

Mit den maximal 5-10 Chilis, die ich (nebst einigen Tomaten-Stöcken) auf der Südseite an der Hausmauer platzieren kann, bin ich hingegen ein sehr bescheidener kleiner Chili-Fan. In guten Jahren kann ich einige Pflanzen an Familie und Freunde abgeben und ernte mehr Chilis und Peperoncini als ich sofort verbrauchen kann... in schwierigen Jahren gibt es kaum etwas zu ernten und ich bin froh, dass ich nicht davon leben muss. Meist wird es September oder Oktober, bis ich die abgereiften Chilis ernten kann.

Gerne lasse ich mich immer wieder durch Tipps in Chili-Foren inspierieren, bewundere schöne Bilder und das viele Fachwissen. Dort habe ich auch die Idee aufgeschnappt, dass man Chils auf feuchtem Küchenpapier (Zewa) in einem verschlossenen Plastik-Beutel keimen lassen kann. 


Das wollte ich dieses Jahr ausprobieren! Freie Sicht auf die Keimung ist doch eine sehr verlockende Alternative zum "blinden" Warten auf ein Lebenszeichen im Töpfchen voller Erde oder Kokos-Substrat! Anstatt eines professionellen Keimbeutels habe ich kleine, verschliessbare Plastiksäckchen verwendet und anstatt der Heizmatte durften meine Sämchen ab Anfang Februar auf der Heizung liegen - Diese hat idealerweise um die 30C. Dann hiess es warten...


Tatsächlich haben sich schon nach kürzester Zeit (ca. 24-48 Stunden) die ersten Wurzelspitzen gezeigt: nicht bei den Chilis sondern bei den kleinen, orangen, milden Snack-Peperoni. Innerhalb der folgenden 1-3 Wochen folgten drei der Chili-Sorten - und jedesmal habe ich die kleinen Sämchen eingepflanzt, sobald sie gekeimt waren, beziehungsweise eine kleine Wurzel hatten.


Dann ist es passiert: ich habe einen, vielleicht auch zwei Tage nicht aufgepasst - und schon hatte ich beinahe fertige, kleine Pflänzchen - oder besser gesagt: Keimlinge in einem der Säckchen. Die gelben Cayenne Chilis, welche auch sonst relativ schnell und stabil wachsen und jeweils bald Blüten und dann Chilis bilden, hatten so richtig vorwärtsgemacht: Sie waren das perfekte Anschauungsmaterial für die Keimung einer Chili-Pflanze!


Alles hat jedoch nicht funktioniert: Bei einigen (auch sonst eher schwierigen) Sorten hat sich bis heute, ca einen Monat später, nichts getan. In Einzelfällen hat sich rund um die Sämchen sogar Schimmel gebildet - diese werden wohl nicht mehr keimen.


Fazit und meine Erfahrungen mit den Chili-Sämchen auf Küchenpapier im Keimbeutel:

- Ja, es kann funktionieren - juhu! Und die Keimung auf Küchenpapier ist sehr attraktiv und unterhaltsam. Gerade mit Kindern, die ungern warten bis sich in der braunen Erde etwas zeigt, kann es  spannend sein, zu sehen wie erst die Wurzeln wachsen und wie schnell es dann geht.

- Die erste Zeit der Keimung lässt sich auf diese Weise sehr platzsparend organisieren und die Sämchen können Katzen-sicher, einfach und schnell am idealen Ort (Temperatur) platziert werden.

- Nach einem Monat sind einige Sämchen noch nicht gekeimt (einige Sorten davon habe ich jedoch seit Jahren noch nie zum Keimen gebracht, beziehungsweise die Sämchen habe ich aus öligen Antipasti oder Gewürzpackungen herausgefischt...). Aber: ich weiss wenigstens woran ich bin und muss nicht mehrere Wochen lang Töpfchen herumstehen lassen und Platz brauchen für ein letztes Restchen Hoffnung.

- Toilettenpapier eignet sich im Gegensatz zu Küchenpapier / Zewa nicht: die Sämchen schimmeln eher und das Papier ist instabil und reisst sehr schnell.

- Die Sämchen können auch mit dieser Methode schimmeln und nicht nur in Anzucht-Erde oder im Kokossubstrat - aber man sieht es wenigstens gleich.

- Die Keim-Quote ist bisher bei mir etwas schlechter als bei der konventionellen Keimung in den vergangenen zwei Jahren - aber ich habe dieses Jahr auch einige sowieso sehr schwierige Fälle mit dabei und ich bleibe noch dran.

- Selbst wenn sich im Keimbeutel schöne Würzelchen gebildet haben und alles super aussah, haben es einige Keimlinge nach dem Umpflanzen in die Töpfchen nicht geschafft, weiter zu wachsen. Weshalb? Ein Verdacht ist Folgender:


- Mehrere der kleinen Pflänzchen sind nach dem Wechsel ins Töpfchen mit einem "Helm" aus dem Kokossubstrat aufgetaucht. Das heisst: auch wenn die kleine Wurzel gut gewachsen ist, konnten sich anschliessend die Keimblätter nicht aus der harten Samenhülle befreien! So faulen die Blättchen in der darin ab und damit stirbt das kleine Pflänzchen. Das war wohl auch bei einigen der Fall, bevor sie nur schon das Tageslicht erreicht hatten.

- Ganz allgemein ist das keimen lassen auf Haushaltpapier ein super spannendes und anschauliches Experiment! Nur schon deshalb werde ich es wohl im nächsten Jahr (und vielleicht sogar in dieser Saison schon mit einigen anderen Samen / Pflanzen) nochmals probieren.




Zieht ihr jeweils auch Chilis (... oder Tomaten oder andere Pflanzen...) selbst aus Sämchen? Oder kauft ihr lieber Setzlinge oder gar gleich das fertige Gemüse? Habt ihr die Methode hier auch schon ausprobiert?

Was sind eure Tipps und Erfahrungen für eine erfolgreiche Anzucht?

Liebe Grüsse
Miuh


P.S. Gerne zeige ich meine keimenden Chilis auch beim Freutag und bei der Vorfrühlingsglück Linkparty.

Freitag, 29. Oktober 2021

Chili - Fieber

Kennt ihr das Chili-Fieber? Packt es euch vielleicht sogar auch manchmal? Es ist übrigens verwandt mit dem Tomaten-Fieber... 

Für alle, die es noch nicht kennen, erkläre ich mein "Chili-Fieber" kurz: es packt einen manchmal aus dem heiteren Himmel in unerwarteten Situationen, oft aber auch, wenn man sich ganz bewusst "in Gefahr" begibt, zB bei Saatgut-Anbietern herumsurft: 

Das Verlangen, diese, jene und noch eine Sorte Chilis selbst zu ziehen, zu pflegen und zu ernten. Und noch eine Sorte... und nur die beiden noch... eine etwas mildere vielleicht auch... und noch eine als Versuch... und die vom Nachbarn erhaltene... und die mit den lustigen Formen - und natürlich die alljährlich gesetzten Favoriten sowieso. Auch im Herbst und Winter ist man vor dem Chili-Fieber nie wirklich sicher.

Heute hat es mich für einmal erwischt, als wir die Oliven vom lokalen Antipasti-Anbieter eigentlich aufgegessen hatten, aber da dümpelten ganz unten noch zwei so kleine, tröpfchenförmige gelbe "Dingens" im Öl. 

Hm, sind das etwa Chilis? Kann sein... Probier mal! Nomnom - mh, ja, noch gut, recht mild aromatisch... Stoooop! Sind da Sämchen drin? Ja, ein paar wohl... spuck - gerettet. Schnell auf ein Blatt Küchenpapier gelegt und angeschrieben. Die erste Chili-Sorte (unbekannterweise) für die nächste Saison steht nun also auf der Liste.

Wer hier schon öfters mitgelesen hat, weiss: ich habe nur einen sehr kleinen - und erst noch gegen Norden oft im Schatten liegenden - Garten. Vor dem Haus kann ich ein paar Töpfe in die Sonne stellen, doch der Platz ist sehr begrenzt. 

Wenn ich in spezialisierten Facebook-Gruppen lese: "ach, die Auswahl fällt mir so schwer, dieses Jahr habe ich nur 80 Plätze zur Verfügung..." kommen mir beinahe die Tränen. Ehrlich gesagt, hätte ich aber wohl auch nicht wirklich Zeit für viel mehr als meine ca. 10 Chili- und ca. 10 Tomanten-Pflanzen, die ich hier dicht gedrängt unterbringen kann.

Jedes Jahr organisiere ich wieder, um möglichst vielen meiner Tomaten und Chili-Pflanzen irgendwie doch noch ein sonniges Plätzchen zu geben. Ich muss mich also regelmässig ziemlich zurückhalten beim Ansäen und verschenke immer einen Teil meiner selbst gezogenen Jungpflanzen.

Dieses Jahr war meine Ernte leider nicht sehr erfolgreich. Umso mehr habe ich mich gefreut, dass ich von meinen verschenkten Pflänzchen, die anderswo erfolgreicher gewachsen sind, Chilis zurück erhalten habe. 

Wie sieht es bei euch aus mit dem Chili-Fieber? Kennt ihr das auch? Oder mögt ihr lieber Tomaten? Vielleicht könnt ihr euch ja bei ganz anderen Pflanzen nie zurückhalten?

Wenn ihr mehr über meinen Oktober lesen mögt, findet ihr weitere Themen hier: Monatscollage Oktober 2021

Gerne zeige ich mein Chili-Fieber auch beim Herbstglück. 

Liebe Grüsse, Miuh


Monatscollage Oktober 2021

In Gedanken bin ich erst gerade knapp im Herbst angekommen. Trotz kühleren Temperaturen gehe ich noch immer gerne nur im Pullover oder gar T-Shirt raus, wenn die Sonne wärmt und geniesse das besondere Licht und die bunten Blätter überall. Dennoch: der Oktober ist praktisch vorbei, die Nächte sind nicht nur kühler, sondern kalt, die Tage kürzer und alle Pflanzen, die jetzt noch draussen sind müssen entweder frosthart sein, oder werden so langsam aber sicher verloren gegeben...


Mein Oktober 2021

Gebloggt

Endlich war ich wieder einmal aktiver sowohl auf meinen beiden eigenen Blogs als auch beim Lesen. Ich freue mich sehr, konnte ich mir die Zeit dafür nehmen. Die beiden entstandenen Beiträge sind:

Oman Roadtrip: Wadi Bani Khalid - Traumhafte Oase der Berge
Alpabfahrt und wieder einmal etwas von mir
 


Tierisches
 
Den noch viel zu dünnen Igel, der kürzlich gar am Tag bei uns im Garten auftauchte, versuche ich noch winterfit zu machen. 
 

Wie eigentlich jeden Herbst hat uns (mindestens) ein Admiral - Schmetterling besucht. Genau wie viele andere Insekten auch, liebt er die Efeu-Blüten hier.
 

 
Nostalgisch
 
Wieder einmal in der alten Heimat unterwegs habe ich während eines Spazierganges geschaut, was neu und was noch immer "beim alten" ist? Einige Häuser sind neu, viele Leute kenne ich nicht mehr, die Natur aber ist geblieben - mehr noch: ein Bach wurde mit Steinen und Verbreiterungen "renaturiert". Sehr gut!
 

 
Garten

Den Garten winterfit zu machen, heisst für mich nicht, alles blitzblank wegzuräumen, im Gegenteil. Igel, Molche, Spitzmäuse, viele Vögel, Spinnen, Käfer, Wildbienen und jede Menge andere Insekten danken es uns und es ist immer wieder eine Freude, wie viele Tiere in unserem kleinen Gärtchen leben. Vor einiger Zeit haben wir angefangen, alles anfallende Holz-Schnittgut zu einer Totholz-Hecke aufzuschichten. Ich bin begeistert, wie sie sich entwickelt und gespannt, wie es weiter geht: wird die Hecke wachsen, oder schneller verrotten und zusammenfallen, wie wir daran bauen können?
 

Die Rosen blühen nochmals wunderschön: nicht so üppig wie im Frühsommer, dafür schätzen wir jetzt jede leuchtende Blüte nochmals sehr.
 

Und sonst... die Blätter fallen. Nach dem ersten Frost kann man jeweils zuschauen, wie die Feldahorn-Bäume innert weniger Tage ihre Farbe von ganz grün auf leuchtend gelb ändern und die Blätter kurz darauf, oft noch etwas beschleunigt durch einen Herbsturm abwerfen.
 

 
Himmel

Nie scheint mir der Himmel so blau, wie über den herbstgelben Blättern unseres Feldahorns (oder über den Sandsteinbauten der Toscana). Gerne zeige ich meinen Blick in den (Ende-) Oktoberhimmel auch bei der Galeria Himmelsblick.



Chili-Ernte

Eine wunderschöne, vielfältige, bunte Chili-Ernte... nur leider nicht in meinem Garten gewachsen. Einige Chilis sind bei uns zwar bereits reif, andere jedoch fangen erst gerade an, Farbe zu anzunehmen oder Früchte anzusetzen und die Pflanzen sind eher klein geblieben. Hier war 2021 weder ein Chili-noch ein Tomaten-Jahr. Immerhin: die Setzlinge all dieser gezeigten Chilis habe ich selbst mit viel Fürsorge gezogen und "überzählige" an liebe Menschen verschenkt. In Form dieser (teil-)Ernte sind sie nun wieder zu mir zurückgekehrt. Win-win! Mehr über mein "Chili-Fieber" könnt ihr hier erfahren.
 


Gerne zeige ich die Oktober-Monatscollage bei Birgitt und schaue, was Andere dort so über den Oktober erzählen. Die Chilis und all meine anderen Oktober-Freuden zeige ich auch beim Herbstglück und beim Freutag
 
Und wie war euer Oktober?

Liebe Grüsse
Miuh