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Samstag, 28. Mai 2016

Über den Wolken

 "Über den Wolken
Muss die Freiheit wohl grenzenlos sein
Alle Ängste, alle Sorgen
Sagt man
Blieben darunter verborgen
Und dann
Würde was uns gross und wichtig erscheint
Plötzlich nichtig und klein." 

Ganz so einfach ist es bei mir nicht... seit ich denken kann, habe ich Flugangst und schwanke vor und während jeder Flugreise zwischen Vorfreude auf das Ziel und einem dicken Kloss im Hals bis zur stillen Panik. 

Meist kommt aber irgendwann der Punkt, an dem ich nur noch staunend über die Aussicht auf die wunderbare Welt da unten und den weiten Himmel hier oben aus dem Flugzeugfenster sehe. Dann denke ich mir: Doch, das ist es Wert, mich zu überwinden, diese Sicht entschädigt für so vieles!

Langsam vergehen die Ängste und eine schöne Art von "sich klein und nichtig fühlen in dieser Welt" kehrt ein. Ich hoffe, Ihr geniesst die Bilder - irgendwo an einem sicheren, warmen Plätzchen, mit Boden unter den Füssen:








Die Fotos sind während einem Flug nach Dublin entstanden, mit Anflug  über das Meer  entlang von Arklow, Wicklow, Kilcoole, Greystones, Bray und am Schluss nach einer nochmaligen Schlaufe ins Meer hinaus mit der Landung vorbei an der Halbinsel mit Fischerdorf und Hafen: Howth (letztes Bild).

Gerne verlinke ich meine Himmels-Bilder auch bei der Raumfee "in Heaven", beim "Skywatch Friday" 

Liebe Grüsse an Euch alle und ein schönes Wochenende!
Miuh

Dienstag, 26. August 2014

Sardinien - Schweiz

Hallo zurück... wir sind retour aus unseren Ferien auf der Insel Sardinien und haben viele Fotos, spannende Eindrücke, schöne Erinnerungen und auch einige typisch Sardische / Italienische Produkte mit nach Hause gebracht. Bestimmt werde ich noch einiges davon berichten und jede Menge Bilder zeigen...
Als ersten, kleinen Vorgeschmack werde ich Euch kurz erzählen, weshalb es mir auf Sardinien so gut gefallen hat und weshalb ich aber auch gerne wieder zu Hause, zurück in der Schweiz bin.

10* Sardinien war super, weil...

1. Sommer, Sonne, Sonnenschein und ständig draussen unterwegs sein! Auch wenn es in der Schweiz immer wieder sonnige Tage gab, konnte sich seit dem Juni kein konstantes Sommerwetter mehr durchsetzen. Die Zeit an der Wärme haben wir deshalb sehr genossen!

2. Wunderschöne Strände mit feinem, hellem Sand und klarem, türkisblau schimmerndem Wasser (leider im August meistens ziemlich dicht bevölkert). Es gibt aber auch Strände mit eher wildem, welligem Meer zum Wellenreiten, Strände zwischen Fels-Abhängen oder solche, die etwas schwerer zugänglich (und deshalb ruhiger) sind.


3. Bio-Gemüse und -Früchte vom Verkäufer im Dorf, der auf Wunsch auch seinen Garten hinter dem Verkaufs-Stand gezeigt hat. Wir haben also viel Frisches und Gesundes genossen.

4. Freundliche, hilfsbereite Menschen! Der Nachbar, der uns Feigen geschenkt hat, oder der Gemüse-Verkäufer (3.) der uns zusätzlich Erdbeeren, Feigen und Kräuter mitgegeben hat, der Mann an der Brot-Theke im SISA, der einen am zweiten Tag erkannt hat, all die Leute, die uns bei einer Auto-Panne unterstützt haben (übrigens: "ein Platten" =  "Gomma a terra" und "Ventil kaputt" = "Valvola rotta" haben wir nebenbei auch noch gelernt...) und viele mehr haben ein gutes Gefühl für die Sarden hinterlassen!

5. Unterdessen gibt es auf Sardinien Abfalltrennung - nach einem ausgeklügelten System werden Plastik/Pet, kompostierbares, Karton/Papier, Glas, Alu oder Restmüll abgeholt und hoffentlich auch entsorgt oder recycelt. Ich war echt postitiv überrascht!


6. Viele Brachflächen, auf denen die Natur sich noch frei entfalten und ausbreiten kann mit einer Vielfalt an Sträuchern, Blumen, Gräsern sind bestimmt ein Paradies für Vögel und viele andere Tiere.

7. Spannendes Hinterland: Nicht nur die Strände Sardiniens sind schön, auch im Landesinneren gibt es viel zu entdecken! Verschiedene Seen, Thermen mit einer siedend heissen Quelle, Korkeichen, Städte, abwechslungsreiche Landschaften... sogar Skifahren soll im Winter möglich sein.

8. Lokale, Sardische Produkte werden recht vielfältig auch im "normalen", kleinen SISA - Laden angeboten: Pecorino Sardo (Schafsmilch-Käse), Honig, Butter, Gnocchetti Sardi (spezielle Teigwaren), Bier, Wein, Olivenöl,...

9. Schöne Architektur, zurückhaltende Bebauung! Die Bauvorschriften auf Sardinien sind sehr streng, insbesondere in Küstennähe und im Norden an der Costa Smeralda. Auf eine schöne, in die Natur eingepasste Architektur (oft mit lokalen Naturmaterialien) und nicht mehr als 2- oder 3- Stöckige Bauten wird meistens geachtet und viele Bau-Projekte werden gar nicht bewilligt.


10. Gutes Essen - Nicht immer überall am Mittelmeer einfach zu finden für mich als Vegetarier, aber ich hatte keinerlei Skrupel, 5-6 mal in der Woche 1-2 mal pro Tag Pizza zu essen... und jede war ein Genuss!


10* Auch in der Schweiz ist es wieder schön, weil:

1. Unsere liebe Katze haben wir sehr vermisst und so wie sie sich verhalten hat, wurden auch wir vermisst!

2. Unser Häuschen hinterlasse ich  gerne schön geputzt und das Zurückkehren in die Räume mit den grossen Fenstern, in die eigene Küche mit den vielen feinen Gewürzen und ins Bad mit den frisch gewaschenen Badetüchern ist immer wieder sooo schön.

3. Gutes Trinkwasser ab dem Wasserhahn... wie ich das jedes Mal wieder schätze! Man muss sich nicht um genügend Wasserflaschen kümmern, es ist einfach da. Auch Duschen oder Zähneputzen mit dem frischen, nicht gechloorten Wasser ist wieder wunderbar.

4. Familie, Freunde, Nachbarn, Kollegen... viele waren über den Sommer auch in den Ferien und man hat sich deshalb teilweise länger nicht gesehen.

5. Grüne Wiesen und Landschaften: So grün, wie das Gras und überhaupt alle Pflanzen hier in der Schweiz sind, habe ich es noch selten irgendwo gesehen (ausser vielleicht in Cornwall?) und das leuchtende Grün fällt mir jedesmal wieder auf, sobald wir über die Berge in Richtung Nordschweiz fahren.




6. "Meine" Produkte! In der Ferne lokale Esswaren einkaufen und ausprobieren - gerne... aber sobald ich wieder zu Hause bin (manchmal schon an der ersten Autobahnraststätte in der Schweiz) zieht es mich zu einigen heiss geliebten Produkten hin, die es so nur hier gibt: Zweifel Chips, Schweizer Schokolade, Chirat Cornichon Extra-Gürkli und der Kressi-Kräuteressig zum Beispiel!


7. Der eigene Garten... hier etwas zupfen, dort etwas schneiden, schauen, wie sehr alles gewachsen ist, Gurken und Zucchini ernten, Basilikum pflücken, giessen und gleich noch einige Fotos machen: super!

8. Meine Blogs - In den Ferien habe ich sie nicht direkt vermisst, aber ich mag einfach nichts verpassen - also habe ich nun eineinhalb Tage damit verbracht, alle Beiträge meiner momentan knapp 120 verfolgten Blogs der letzten zehn Tage nachzulesen...

 9. Saubere Natur! Es ist zwar unterdessen auf Sardinien / in Italien etwas besser als auch schon, aber da bleibt noch viel zu tun! In der Schweiz liegt kaum je Abfall am Strassenrand oder am Seeufer, wilde Abfallhalden sieht man nicht - auch das fällt mir erst jetzt wieder so richtig auf.

10. WiFi - Oder überhaupt fast ständiger Internet-Anschluss. Auch da konnte ich in den Ferien meistens verzichten, aber ich bin ein News-Junkie und möchte immer über alles informiert sein, klicke ständig durch alle Nachrichtenportale, Facebook, Wettervorhersagen...

Ups... habe ich kurz gesagt? Ich hoffe, es war wenigstens kurzweilig ;-)
Sonnige Grüsse, Miuh


Mittwoch, 28. Mai 2014

Comino - Blaue Lagune und Insellandschaft

Malta (hier ein kurzer Bericht über unsere Reise) alleine ist schon sehr vielfältig, bietet dicht besiedelte Orte, Party, Strände, alte Tempel, aber auch sehr viel Natur, Steilküsten, Felsen und eine mediterrane Vegetation.

Zu Malta gehören auch noch die beiden Inseln Gozo (die allgemein etwas kleiner, ruhiger und grüner ist, als die Insel Malta selbst) und Comino: nur knapp 3 Quadratkilometer gross und ausser von einem Hotelbetrieb nur von 2-4 Personen dauerhaft besiedelt.
Auf beiden Schwester-Inseln war ich seit vielen Jahren nicht mehr, aber nun zog es mich sehr nach Comino!

Man kann mit "Comino Ferries" unkompliziert entweder vom Cirkewwa Ferry Terminal oder von der kleinen Schiffanlegestelle vis à vis des Ramla Bay Resort für 10 Euro pro Person mit einem je nach Touristenaufkommen fast leeren oder sehr vollen grösseren oder kleineren Boot, das normalerweise alle 1/2 bis 1 Stunde geht, in ca 30 Minuten hinüberfahren.
Auch  Tagestouren auf teilweise sehr schönen, alten Seglern nachempfundenen Schiffen werden von Sliema aus angeboten, diese richten sich dann aber wieder eher ans jüngere Partypublikum (laute Musik, Animation, fixer Zeitplan)
Das Schiff brachte uns direkt in die Blaue Lagune (Blue Lagoon), die mich mit dem klaren, türkisblau schimmernden Wasser immer wieder umhaut... fragt einmal meinen Mann, wie oft ich in den beiden Tagen "oh"  "ah" "schööön" "blau" "schau mal" "wooow" und ähnliches gesagt habe ;-)



Die Wahrheit ist leider... das ist kein Geheimtipp und man wird in der blauen Lagune auf Comino wohl kaum einmal alleine sein. In den beiden kleinen Buchten mit den nur etwa 2-4 Meter breiten feinen, weissen Sandstränden am seichten türkisblauen Meer zwischen den Felsen stapeln sich Menschen und Liegestühle (4 Euro Miete pro Stück...) und sogar am Schiffs-Steg kann man eng nebeneinander in gemieteten Liegestühlen liegen.
Da wir zu viel Trubel vermeiden wollten, haben wir unseren Strand-Besuch so geplant, dass wir nicht am Wochenende (wenn nicht nur Touristen, sondern auch Malteser gerne auf Comino sind) und entweder am Morgen oder erst Mitte Nachmittag an den kleinen Strändchen waren. Sogar ein Bad im Meer war schon möglich, da das flache Wasser in der geschützen Lagune wohl wärmer war, als die offiziell gemeldeten 17C.

Wer lieber etwas Ruhe möchte, oder sowieso mehr an der Natur auf Comino interessiert ist, spaziert gemütlich auf unzähligen Trampelpfaden über die kleine Insel...
entdeckt die spannende Vegetation... (mehr über die Pflanzen auf Malta und Comino HIER!)
interessante Details und Inselbewohner...
und immer wieder Ausblicke auf wilde Landschaften.
Wir haben beides sehr genossen auf Comino: das Meer und die Natur! Liebe Grüsse, Miuh

Dienstag, 27. Mai 2014

Malta - meine alte Liebe!

Dass ich Malta liebe, seit ich vor 16 Jahren für einige Zeit dort gelebt hatte, habe ich hier schon geschrieben...
Nun haben wir es wieder geschafft, für ein verlängertes Wochenende auf die Insel zu fliegen. Wie meistens - ob man am Tag oder am Abend beim familiären Flughafen ankommt - spürten wir auch dieses Mal gleich eine wohlige Wärme, rochen die mediterrane Pflanzenwelt, sahen viele fröhliche Gesichter und fühlten uns einfach sofort wohl.

Da wir dieses Mal mit einem kleinen Mietauto unterwegs waren, fuhren wir zuerst einmal in die Dunkelheit hinein und machten erste Erfahrungen mit der seeeeeeeehr südländischen Fahrweise, der gar nicht für Touristen ausgelegten Strassen-Beschilderung und dem links-Verkehr. Zum Glück ist mein Mann auch beruflich Fahr-Profi, denn normalerweise wird Ausländern von solchen Fahrten sehr abgeraten!

Dafür waren wir in den nächsten Tagen sehr flexibel unterwegs und da dieses Jahr keine feiernden Menschen nach Wahlen alle Strassen blockierten..., kamen wir recht weit herum und konnten sehr vieles anschauen - wie zum Beispiel die meist eher wilde Vegetation, die oft kargen Landschaften und die wilden Küsten...

... Strände, wie die Ghajn Tuffieha Bay

...die ehemalige Filmkulisse "Popeye Village"

... das Fischerdorf Marsaxlokk


 ... die alte, befestigte Hauptstadt Valletta

... die Strassen und den riesigen Triton-Brunnen vor Vallettas Stadttoren (die beide schon zu Floriana gehören)

... und prächtige, aber leider teilweise auch baufällige Gebäude auf der ganzen Insel.

Die Strandpromenade von St. Julians sowie die Bucht "San Gorg" - beide ganz in der Nähe unserer Unterkunft - haben wir natürlich auch zu Fuss ausführlich erkundet.

Ganz so nebenbei wollte ich Euch eigentlich noch 10 Tipps, Tricks und praktische Erfahrungen für Malta aufschreiben... aber da ich unterdessen bei ca. 70 Stück angelangt bin, wird daraus mindestens ein separater Beitrag (der aber nun noch ein bisschen Zeit braucht).
Auch über die zu Malta gehörende kleine Insel Comino (hier der Bericht) und die Vegetation, die mich sehr beeindruckt hat, werde ich noch schreiben, hier bereits ein kleiner Vorgeschmack...
Unterdessen sende ich Euch liebe Grüsse und wünsche schöne Inselträume, Miuh




Donnerstag, 14. März 2013

Romantisches Inselleben

... langsam entsteht so eine Idee, ein kleiner Traum, eine Sehnsucht... wird stärker, scheint einige Zeit lang unmöglich und erfüllt sich dann doch!


Aber von Anfang an... Vor wenigen Tagen sah es hier noch so aus:
Ein wunderschöner Winter-Sonnenaufgang (früher am Morgen als auch schon) war für mich ein erstes Zeichen, dass der Frühling so langsam zu uns kommt.

Es folgten sonnige Tage, welche die dicke, lange gelegene Schneedecke immer mehr zum schmelzen brachten. Die Vögel sangen Frühlingslieder, erste Blätter brachen durch den Schnee, Blumen drängten im Garten ans Licht, sogar die Luft roch nach Frühling!

Wow, der erste Krokus! (unterdessen sind es wahrscheinlich hunderte) Auch Winterlinge und Schneeglöckchen, die so früh und mutig blühen sind für mich immer wieder ein kleines Wunder nach dem langen Winter.

Als dann aber wieder "schlechteres" und kälteres Wetter angesagt war, dachten wir immer mehr daran, für ein langes Wochenende nach Malta in den Mittelmeerfrühling zu reisen...

Dass wir Malta wählten, war kein Zufall! Vor 15 Jahren lebte ich für einige Wochen dort und ein Teil meines Herzens ist seither auf Malta hängengeblieben! Nur meine Flugangst hält mich davon ab, ständig wieder hinzureisen... (ja ok und Arbeit, Zeitmangel, Katzen, Geld, Treibstoffverbrauch...)

Wilder Fenchel, Kapuzinerkresse, Hibiskus, wild wachsende Geranien, Rosa Pfeffer... waren nur wenige der Pflanzen und Blüten, die wir während unseren Spaziergängen sahen. Nicht auf den Fotos sind die reifen Zitronen, riesige Feigenkakteen und Feigen-Sträucher, über 10 Meter grosse Kakteen, Eukalyptus.... und vieles mehr.

Später im Jahr ist es lange nicht mehr so grün, sondern (fast) nur noch heiss und trocken.

Auch die Architektur der Häuser und Städte ist sehr exotisch... viele Gebäude sind noch so richtig schön traditionell und alt gebaut, einige davon sind leider auch am zerfallen. - Wie schön (und unbezahlbar und extrem aufwändig) wäre es, so eine "Residenz" zu restaurieren und zu bewohnen!

Leider werden auch viele der schönen alten Gebäude abgerissen und teilweise durch riesige Betonburgen ersetzt... die Fotos davon unterschlage ich jetzt einfach mal, um das romantische Inselbild aufrecht zu erhalten ;-)

Das Meer (wenigstens die Sicht darauf) haben wir so richtig genossen und aus allen perspektiven fotografiert. Ich liebe es... blau-Kombinationen in allen Varianten!

Was wir nicht wussten... dieses Wochenende fanden auf Malta Wahlen statt. Nach vielen Jahren erreichte die Labour Party wieder die Mehrheit.
Anfangs waren es einige Leute, die unter dem Wahlbüro der Hauptstadt Valetta feierten. Es wurde gehupt und mit Kanonen geschossen.
Später war wohl halb Malta auf den Strassen... alles was Räder hatte, wurde mit Menschen überladen und fuhr hupend durch die Strassen. Bei spontanen Parties (auch auf den Strassen) wurde parkiert (ebenfalls auf den Strassen) und mitgefeiert. Autos, Lastwagen, usw... wurden umgebaut, angemalt und mit Boxen und anderer lauten Technik bestückt. Entgegen unserer Annahme ("die hören nach einer Stunde schon wieder auf"), waren viele noch 24 Stunden später am Feiern, hupen und herumcruisen! Es war einfach unglaublich und einmalig!

Auf Youtube findet man mit den Stichworten "Malta Election Party" so einige Videos der lauten aber absolut friedlichen Feiern...

Liebe Grüsse, Euch allen noch eine schöne Woche - und über "das weisse kalte Zeug" draussen reden wir jetzt mal nicht - Miuh