Von aussen sieht die Villa Patumbah in Zürich sehr beeindruckend, aber eben auch sehr privat aus. Nur schon, durch das (offene) schmiedeisene Tor zu gehen und auf den gepflästerten Vorplatz zu treten, fühlt sich irgendwie verboten an. Vor vielen Jahren musste mich eine Kollegin regelrecht dazu drängen - ich traute mich einfach nicht ;-)
Wenn man sich noch etwas näher wagt und gar die Holz-Tür zum eleganten Zwischengang öffnet, erfährt man jedoch, dass die im Sommer 2013 fertig renovierte Villa mit dem wunderschönen Park der "Stifung Patumbah" gehört und vom "Schweizer Heimatschutz" genuzt wird. (Hier seht Ihr, wann die Villa besichtigt werden kann - das habe ich leider bisher noch nicht geschafft...) Der Park ist jeden Tag frei zugänglich: einfach den geheimnisvollen Zwischengang auf der Rückseite verlassen und man findet sich in einer ganz anderen Welt!
Der Park ist wieder wie ursprünglich gestaltet. (Hier mehr Informationen dazu) und bietet zu jeder Jahreszeit viel zum schauen, staunen und fotografieren.
Besonders gut gefällt mir auch der Gartenpavillon...
...und der etwas "wildere" Teil des Gartens mit zwischen Felsblöcken versteckten Pflanzen, Moosen und spannenden Durchblicken.
Aber auch die Sicht zurück auf die Villa ist immer wieder speziell... Ja, hier liesse sich wunderbar "ich, mein Park und meine Villa" spielen ;-)
Im Moment blühen die Magnolien neben der Villa wunderschön. (Da darf ich gar nicht an die kommenden Tage mit dem verregneten oder sogar verschneiten, kalten Wetter denken!)
Nun träume ich noch etwas von den schönen Blüten und hoffe, dass das Wetter der nächsten Tage nicht zu extrem wird... Liebe Grüsse, Miuh
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Samstag, 22. März 2014
Villa Patumbah
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Montag, 13. Januar 2014
Zermatt
Letztes Jahr war ich zum ersten Mal in Zermatt (hier kurz erwähnt) und war begeistert. Auch dieses Wochenende hatte ich nun wieder die Gelegenheit, das Bergdorf zu besuchen und habe es sehr genossen!
Das Dorf liegt auf 1610 Metern über Meer, besteht zum grössten Teil aus klassischen, wettergeschwärzten Holz-Chalets und ist autofrei.
Alle nötigen Transporte (Taxis, Lieferanten, Hotelgäste,...) werden mit Elektromobilen und einigen Pferdekutschen-Taxis erledigt - sogar ein Polizei-Elektromobil gibt es, aber das war immer schon vorbeigeflitzt, bis ich die Kamera bereit hatte...
Zermatt ist auch bekannt für sein lebendiges Nachtleben (z.B. die Broken Bar Disco und die Pink Live Music Bar im Unique Hotel Post - "Pöstli" genannt, oder der Schneewittli Nightclub) und für die schönen Konzertreihen "Zermatt Unplugged" jeweils im Frühling - aber am allermeisten verbindet man natürlich das Matterhorn und all die anderen Berge rundherum mit Zermatt.
Das "Horu" (wie die Einheimischen sagen) zieht einen schon beim Blick vom Dorf her immer wieder in seinen Bann und konnte mir mehrmals ein "wow" entlocken. (Mehr zur Bergwelt schreibe ich Euch im nächsten Post!)
Leider ist Zermatt (Die Anreise per Zug, Hotels, Essen, Bergbahnen,...) nicht wirklich günstig. Es lohnt sich also, das Halbtax-Abo einzupacken und die Hotels gut zu vergleichen.
Dennoch würde ich einen Besuch in Zermatt unbedingt empfehlen! Das Dorf hat einen ganz speziellen Zauber, saubere, klare Luft, eine unglaublich beeindruckende Bergwelt, einen blaueren Himmel als anderswo, feine Restaurants, innovative Hotels, wilde Clubs und trotz der vielen Touristen eine wohltuende Ursprünglichkeit zu bieten.
Ups, das tönt jetzt wie ein Werbeprospekt ;-) Nein, ich bin einfach ganz überwältigt wieder nach Hause gekommen - und das, obwohl ich sonst nicht so ein Bergmensch bin und nicht einmal Skifahren kann...
Liebe Bergfloh-Grüsse, Miuh
Das Dorf liegt auf 1610 Metern über Meer, besteht zum grössten Teil aus klassischen, wettergeschwärzten Holz-Chalets und ist autofrei.
Zermatt ist auch bekannt für sein lebendiges Nachtleben (z.B. die Broken Bar Disco und die Pink Live Music Bar im Unique Hotel Post - "Pöstli" genannt, oder der Schneewittli Nightclub) und für die schönen Konzertreihen "Zermatt Unplugged" jeweils im Frühling - aber am allermeisten verbindet man natürlich das Matterhorn und all die anderen Berge rundherum mit Zermatt.
Das "Horu" (wie die Einheimischen sagen) zieht einen schon beim Blick vom Dorf her immer wieder in seinen Bann und konnte mir mehrmals ein "wow" entlocken. (Mehr zur Bergwelt schreibe ich Euch im nächsten Post!)
Leider ist Zermatt (Die Anreise per Zug, Hotels, Essen, Bergbahnen,...) nicht wirklich günstig. Es lohnt sich also, das Halbtax-Abo einzupacken und die Hotels gut zu vergleichen.
Dennoch würde ich einen Besuch in Zermatt unbedingt empfehlen! Das Dorf hat einen ganz speziellen Zauber, saubere, klare Luft, eine unglaublich beeindruckende Bergwelt, einen blaueren Himmel als anderswo, feine Restaurants, innovative Hotels, wilde Clubs und trotz der vielen Touristen eine wohltuende Ursprünglichkeit zu bieten.
Liebe Bergfloh-Grüsse, Miuh
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