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Samstag, 4. April 2015
Osternestchen: praktisch und süss!
Eine der Traditionen in unserer Familie ist, am Ostersonntag Eier und Osterkörbchen zu verstecken und zu suchen. "Hilfe" beim Vorbereiten gibt es wie immer von den Katzen...
Der Inhalt für die Osternestchen ist jeweils schnell gefunden. Die Körbchen sind jedoch oft schwierig: Sind sie zu klein, passt nicht alles hinein, oder kippen die Häschen um... wählt man sie gross genug, dass alles gut passt, werden sie zu schwer und klobig (und sind schwierig zu verstecken) :-)
Nach einer guten Idee habe ich jedes Jahr wieder gesucht - und dieses Jahr für mich die Lösung gefunden: Als Nestchen dienen nun kleine Papierlaternen. Mit etwas Holzwolle (Heu wäre auch schön!) habe ich sie ausgepolstert und dann vorsichtig Schokohase, Zuckereier, Schokoeier, usw. hineingelegt. Durch die Höhe der Laternen hält alles wunderbar.
Sie sind luftig leicht, zeigen kleine Einblicke und sind stabil genug, um den Inhalt zu tragen auch wenn sie aus Papier sind... nur nass werden sollten sie wahrscheinlich nicht. Unsere Oster-Suche am Sonntag wird wohl sowieso eher im Haus stattfinden, denn momentan ist irgend etwas zwischen Regen und Schnee angesagt...
Die Sonntagsfreude lassen wir uns deshalb natürlich nicht verderben - die Hauptsache ist ja sowieso, die Familie zu sehen und einander mit kleinen Überraschungen eine Freude zu machen, oder mit dem wieder Verschwindenlassen von schon gefundenen Eiern etwas zu necken.
Liebe Grüsse und schöne Ostern, Miuh
Montag, 9. Dezember 2013
Punschkugeln (Rumkugeln)
Schon vor
etwa 3 Wochen habe ich Euch (hier) das Rezept versprochen… Punschkugeln liebe ich,
seit ich vor etwa 20 Jahren zum ersten Mal eine gekauft hatte - aber ich hätte
nie, nie, nie gedacht, dass ich einmal selbst welche machen würde – und dass
sie auch noch „wie richtig“ schmecken!
Man sagt ja, in Punschkugeln verarbeiten die Konditoren Abschnitte, Unverkauftes, Zerbrochenes und sonst missratenes Gebäck. Ob das so stimmt, oder nicht? – auf jeden Fall hat es mich auf die Idee gebracht!
2-3 El Rum (alkoholfreie-Variante: Rum-Aroma!)
2-3 El Konfitüre
2-5 El geriebene Mandeln oder Kokos
(falls kein Schoko-Kuchen oder -Gebäck die Basis war: Schoko-Pulver oder Kakao nach Geschmack)
Alles mit einer Gabel in einer Schüssel gut zerdrücken und vermengen, bis eine kompakte Masse entsteht, falls nötig: ganz wenig Wasser zugeben.)
Im Kühlschrank eine Nacht ziehen lassen (wenn’s pressiert würde es sicher auch ohne gehen…)
Dann Kugeln daraus formen, diese können je nach persönlicher Vorliebe ca 2 – 6 cm Durchmesser haben, aber Achtung: Die Dinger sind richtig nahrhaft!
1 Päckli Kuchenglasur erwärmen, über die Kugel streichen oder die Kugeln darin wenden
Schoko-Streusel die überzogenen Kugeln sofort damit bestreuen oder darin wenden
Die Punschkugeln auf einen grossen Teller oder eine Platte legen und im Kühlschrank schön fest werden lassen, dann geniessen!
Die Haltbarkeit: ich würde sagen: im Kühlschrank einige Tage… wenn man aber die Punschkugeln den Arbeitskollegen mitbringt, halten sie höchstens einige Stunden…
Übrigens: die ganze Überzieherei und Bestreuslerei gab bei mir eine riesige Schoko – Schmiererei! Lange nicht alles, was eigentlich sollte, landete auf den Punschkugeln… Hier also deshalb noch: die Resteverwertung der Resteverwertung:
Alle danebengegangene Schokolade konnte ich dank des Backpapiers relativ einfach wieder einsammeln und in ein Schälchen leeren. Dazu gab ich ein mini-Schlückchen Rahm (Sahne) sowie ein mini-Schlückchen Cointreau (Orangen-Likör), schmolz alles vorsichtig nochmals ein (einige Sekunden, wirklich nicht mehr! in die Mikrowelle) und goss die Mischung in Silikon-Förmchen. Das ergab einige bestimmt nicht perfekte, aber doch ganz feine Pralinées – das ist doch besser als wegwerfen!
Weil das für mich grad zwei mal mhhhhh war, zeige ich die Punschkugeln (und die auch noch entstandenen Pralinés) gerne beim My Monday Mhhhhh der Noz! Glücksmomente
Liebe Grüsse, gut Punsch und gut Kugel, Miuh :-)
Man sagt ja, in Punschkugeln verarbeiten die Konditoren Abschnitte, Unverkauftes, Zerbrochenes und sonst missratenes Gebäck. Ob das so stimmt, oder nicht? – auf jeden Fall hat es mich auf die Idee gebracht!
Hier also das Rezept:
Die Basis war bei mir ja ein halber nicht so gelungener Schoko-Kuchen… bestimmt gehen auch (missratene oder sonst überzählige) Guezli (Kekse) oder allerlei anderes Gebäck!Grundmasse:
½ Schokokuchen (oder was gerade da ist)2-3 El Rum (alkoholfreie-Variante: Rum-Aroma!)
2-3 El Konfitüre
2-5 El geriebene Mandeln oder Kokos
(falls kein Schoko-Kuchen oder -Gebäck die Basis war: Schoko-Pulver oder Kakao nach Geschmack)
Alles mit einer Gabel in einer Schüssel gut zerdrücken und vermengen, bis eine kompakte Masse entsteht, falls nötig: ganz wenig Wasser zugeben.)
Im Kühlschrank eine Nacht ziehen lassen (wenn’s pressiert würde es sicher auch ohne gehen…)
Am nächsten Tag:
Die Masse nochmals gut durchmischen - sie soll wirklich kompakt sein und gut zusammenhalten – und je nach Gefühl nochmals mit etwas Rum, Schokopulver, Mandeln, … abschmecken.Dann Kugeln daraus formen, diese können je nach persönlicher Vorliebe ca 2 – 6 cm Durchmesser haben, aber Achtung: Die Dinger sind richtig nahrhaft!
Überzug:
(Achtung: grosses Schmiererei-Potential! Ich habe ein Backpapier ausgelegt und darüber gearbeitet)1 Päckli Kuchenglasur erwärmen, über die Kugel streichen oder die Kugeln darin wenden
Schoko-Streusel die überzogenen Kugeln sofort damit bestreuen oder darin wenden
Die Punschkugeln auf einen grossen Teller oder eine Platte legen und im Kühlschrank schön fest werden lassen, dann geniessen!
Die Haltbarkeit: ich würde sagen: im Kühlschrank einige Tage… wenn man aber die Punschkugeln den Arbeitskollegen mitbringt, halten sie höchstens einige Stunden…
Übrigens: die ganze Überzieherei und Bestreuslerei gab bei mir eine riesige Schoko – Schmiererei! Lange nicht alles, was eigentlich sollte, landete auf den Punschkugeln… Hier also deshalb noch: die Resteverwertung der Resteverwertung:
Alle danebengegangene Schokolade konnte ich dank des Backpapiers relativ einfach wieder einsammeln und in ein Schälchen leeren. Dazu gab ich ein mini-Schlückchen Rahm (Sahne) sowie ein mini-Schlückchen Cointreau (Orangen-Likör), schmolz alles vorsichtig nochmals ein (einige Sekunden, wirklich nicht mehr! in die Mikrowelle) und goss die Mischung in Silikon-Förmchen. Das ergab einige bestimmt nicht perfekte, aber doch ganz feine Pralinées – das ist doch besser als wegwerfen!
Weil das für mich grad zwei mal mhhhhh war, zeige ich die Punschkugeln (und die auch noch entstandenen Pralinés) gerne beim My Monday Mhhhhh der Noz! Glücksmomente
Liebe Grüsse, gut Punsch und gut Kugel, Miuh :-)
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