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Sonntag, 29. Juli 2018

Dala-⁠Pferdchen: meine neuen, Schwedischen Deko-⁠Stars

„Ach, was machen immer alle so ein Aufhebens um ihre Dala-Pferdchen?“ … dachte ich früher manchmal. Ja, sie sind hübsch! Aber was macht diese kleinen Holzpferde so besonders?


Und wie kommt es dazu, dass ich nun selbst auch zwei Dalarna-Pferdchen zu Hause habe, ein klassisch rotes und ein etwas kleineres, dazu passendes in weiss?


Hier die Geschichte dazu:

Im Juni war ich zwei Wochen lang in Schweden auf Reisen. Dort, in der Region Dalarna (hier) konnte ich selbst zuschauen, wie die Dalapferde grob ausgesägt, dann geschnitzt und später bemalt wurden – in vielen Schritten, praktisch alle in Handarbeit. (hier mehr dazu) Da steckt so viel Zeit und Liebe drin… und irgendwie spürt man das, finde ich.


Habt ihr gewusst, dass Dala-Pferde so gar nicht uniform alle gleich aussehen, sondern je nach Schnitzer eine eigene, charakteristische Form haben? Hier arbeiten etwa 50 Schnitzer zumeist in Heimarbeit an den Pferdchen und kreieren aus dem vorgesägten, noch etwas eckigen Pferd (links) kleine Unikate.


Nachdem ich all die Arbeit und Liebe sah, die in einem solchen Dalapferdchen steckt, war ich gerne bereit, im Shop nebenan auch den nicht ganz günstigen Preis dafür zu bezahlen. Nun gehöre ich also auch zu denjenigen, die ihre Dalapferdchen und die damit verbundenen Erinnerungen lieben und pflegen…


Im „Souvenir-Shop“ gab es übrigens auch wunderschöne Stoffe am Meter, Küchentücher und andere Textile Produkte mit Dalapferd-Sujets darauf, sowie schöne Holzarbeiten und natürliche Seifen mit Pflanzenölen und Kräutern. – Also nicht nur „das Übliche“ an Ferien-Souvenirs. Leider (oder zum Glück?) hat mich die Gepäcks-Gewichtsbegrenzung auf meinem Flug davon abgehalten, meterweise Stoff zu kaufen. Nur einige Küchentücher durften noch mit.


Wie ist das bei euch? Habt ihr auch ein Dalapferd oder ein anderes liebgewonnenes Souvenir (ob aus Schweden oder von woanders) zu Hause?

Mehr über die Herstellung der Dalapferdchen findet ihr hier:
Mein Besuch in Dalarna, der Heimat der Dala-Pferdchen inklusive Werkstatt-Besichtigung

Liebe Grüsse, Miuh

Donnerstag, 16. November 2017

Rückkehr zum Traum-Bauernhof...

Erinnert ihr euch noch, wie ich kürzlich losgegangen bin und ganz unverhofft ein kleines Paradies am Stadtrand gefunden habe? Glücklich und mit Sägemehl an den Schuhen bin ich damals ins Büro zurückgekehrt und habe angefangen, zu recherchieren... und heute war ich nochmals da:
Hat der Hof nicht einen wunderschönen Garten, auch jetzt im November noch? Ich bin fast ein wenig verliebt...
Das Beste aber ist: Dieser schöne Ort ist ein Gemeinschafts-Bauernhof, bald werde ich Mitglied des Vereins und dann hoffentlich von Zeit zu Zeit hier anzutreffen sein.
Wie einladend sind diese Sitzplätze! Ich bin schon sehr gespannt auf die Gemeinschaft und darauf, wie der Hof in den verschiedenen Jahreszeiten aussehen wird.
Einzelne Bewohner habe ich bereits kennengelernt: Die Wollschweine haben viel Platz zum herumrennen und im Schlamm wühlen...
Das Gehege für die Hasen ist auch riesig - so gross, dass der eigentlich recht grosse, weisse Hase darin kaum zu finden ist. Seht ihr ihn?
Auf der Weide nebenan liegt ein Haufen Totholz, der bestimmt auch vielen Tieren Zuflucht bietet! Und wie bei vielen der liebevoll gestalteten Ecken, Lebensräume und Beete steht ein kleines Schildchen dabei, welches Hintergrundwissen und Informationen bietet.
Ich freue mich so, habe ich diesen Ort gefunden! Das zeigt mir einmal mehr, dass immer und überall ein kleines oder grosses Glück auf uns warten kann und wir nur bereit dafür sein müssen. Auch ein wenig Mut und Bereitschaft, neue Wege zu gehen (nicht immer meine Stärken) und mit offenen Augen durch die Welt zu gehen, eröffnet so viele Möglichkeiten!

Liebe Grüsse, Miuh 

P.S. Den Traum-Bauernhof mit dem schönen Garten zeige ich gerne beim Natur-Donnerstag, beim Gartenglück, beim Freutag, beim Sonntagsglück, und bei den Montagsfreuden

Und... mögt ihr Weihnachtsmärkte? Schaut doch noch hier bei mir vorbei:
https://geheimtippreisen.blogspot.ch/2017/10/weihnachtsmarkte-2017-planung-tipps.html





Freitag, 25. August 2017

Der Zahn der Zeit und Gewitterstimmung

Vor knapp einem Jahr haben wir mit Holfässern / einem Holzbottich unseren Garten umgestaltet (Hier der Bericht dazu) und noch immer bin ich sehr zufrieden damit.
Der Zahn der Zeit nagt jedoch an den Naturmaterialien - Oder vielleicht besser gesagt der Mäusezahn, der Rost und die Wildbienen?

Das älteste Fass hat mit den Jahreszeiten und der Witterung ziemlich gelitten, ein Teil des Deckels ist eingestürzt und eine Seiten-Planke fehlt auch zur Hälfte. Ob da wohl jemand (vielleicht der Fuchs, der hier immer umherstreift...) nachgeholfen hat? Wir haben nun die Töpfe mit dem Farn heruntergenommen und lassen das Fass so, wie es ist, denn es bietet jetzt, mit dem seitlichen Zugang auch Wildtieren noch Zuflucht.
Vor dem zweiten Holzfass, in welchem die Erdbeerpflanzen wachsen, fanden wir einen kleinen Erdhaufen. Meiner Meinung nach sieht das ganz nach Mäusekot aus - oder was meinen die Experten unter Euch? Für mich ist das ok, wir hatten noch nie ein Problem mit Mäusen, auch wenn wir (vor allem im Winter) immer mal wieder eine kleine Maus sehen.
Unter dem Holzbottich mit den Nachtkerzen habe ich dafür etwas Holzmehl gefunden - wahrscheinlich gehen die Wildbienen eben nicht nur ins Insektenhotel, sondern nehmen auch einen Bottich aus Altholz gerne an, wenn sich die Gelegenheit bietet! Möglicherweise ist auch der Holzwurm in den alten Brettern unterwegs - draussen habe ich da nichts dagegen.
Unsere Garten-Badewanne habe ich auch schon mehrmals erwähnt (z.B. hier). Sie stammt noch von unseren Vorgängern und ich bepflanze sie immer wieder anders, ähnlich einem Hochbeet, da sie recht schneckensicher ist. Auch hier nagt der Zahn der Zeit, jedes Jahr ist ein wenig mehr Rost zu sehen... dennoch hoffe ich, dass die Badewanne uns noch lange erhalten bleibt.
Gartenplatten aus Holz, welche wir auf unserem Balkon ersetzen mussten, weil sie schon etwas angegriffen waren, verwende ich gerne im Garten weiter... Hier leisten sie uns noch gute Dienste, bis Moose, Kleinlebewesen und Pilze sie endgültig zersetzten.
Ihr seht, bei mir darf im Garten gerne etwas der "Zahn der Zeit" nagen und ich mag besonders Dinge, die nicht (mehr) ganz perfekt sind. Wie habt ihr das so? Darf es bei euch auch einml rosten, krümmeln, abblättern? Und wo ist für euch die Grenze, wie viel "Natur" akzeptiert ihr bei der Gartengestaltung?
Während wir noch am werkeln waren, wurde es sehr schnell dunkel, graue Wolken in allen Formen überzogen den Himmel.
Es wurde dämmerig wie spätabends, Wind kam auf, Böen schüttelten Sträucher und Bäume durch und liessen plötzlich so viele Blätter durch die Luft wirbeln wie in einem Herbststurm... brrr! Das anschliessende Gewitter mit viel Regen übernahm danach wie schon öfters dieses Jahr das Garten giessen für mich. Wir hatten einmal mehr Glück und keine Schäden, doch andernorts wurden sommerliche Outdoor - Veranstaltungen schon zum zweiten Mal innerhalb einer Woche unterbrochen und teilweise zerstört, wie auch Bäume gestürzt.
Noch ist der Sommer jeweils schnell zurück und es wird wieder schön warm. So geht's für mich heute nochmals an die Badenfahrt (hier der Bericht zum grossen Volksfest in der Stadt Baden!)

Liebe Grüsse, Miuh

P.S. Meine Gedanken und Beobachtungen zu Naturmaterialien und Wetter im Garten zeige ich gerne auch beim Natur-Donnerstag sowie beim Gartenglück.





Samstag, 10. September 2016

Gartenumgestaltung mit alten Holzfässern

In letzer Zeit haben wir einiges im Garten umgestaltet:
Da der kleine Gemüsegarten-Teil sowieso immer von den Schnecken "überrant" - oder besser gesagt, überschleimt - wurde, haben wir nun dort Rasen angeät und dafür ein Hochbeet an den Gartenrand platziert. Das ist zwar je nach Wetter auch nicht ganz schneckenfrei, aber doch einfacher zu überwachen.
Unser Topfgarten (hier mehr darüber), der aus vielen grösseren und kleineren Kunststoff-Töpfen bestand, wurde fast komplett durch einen grossen, alten Holzbottich ersetzt.
Dort dürfen nun all die Nachtkerzen (hier mehr zu dieser spannenden Pflanze) und Buschnelken so gross wachsen, wie sie wollen. Im Hintergrund wächst ein Sommerflieder, der mit seinen lila Blüten einen schönen Kontrast gibt zum gelb der Nachkerzenblüten.
Das Umtopfen war ansttrengend, aber jetzt bin ich sehr glücklich mit der Lösung! Naturmaterialien sehen eben schon schöner aus, als Plastik... Auc als Fotohintergrund für all die schönen Blüten, die davor wachsen.
Ein altes Holzfass, dem wir den Deckel herausgesägt und Abzugslöcher in den Boden gebohrt hatten, steht nun neben der alten Badewanne am anderen Gartenrand. So ein schönes Fass eignet sich ja auch als Mini-Hochbbeet und so wachsen nun unsere Erdbeerpflanzen erhöht im Fass.
Wichtig ist mir jeweils dass ich schonend vorgehe, wenn ich im Garten etwas umgestalte. Ich mag es, lieber Schritt für Schritt etwas zu verändern, als in einer Hauruckaktion! So bleibt zwischendurch auch Zeit, den Garten zu geniessen, auf sich wirken zu lassen und nächste Veränderungen zu planen.
Auch die kleinen Tiere wie Asseln, Spinnen, Tausendfüssler, Ameisen, Regenwürmer, Schnecken,... haben so wenn nötig etwas Zeit zum Umziehen. Meiner Meinung nach soll der Garten nicht nur für uns Menschen und unsere Erholung da sein, sondern auch ein guter Lebensraum für Tiere und Pflanzen, eine kleine Natur-Insel in der heute so überbauten Landschaft.
Noch ein grosses Holzfass, das allerdings schon ziemlich gealtert ist, haben wir als Gestaltungselement an der Grenze zwischen den Büschen platziert. Darauf wachsen in Töpfen Farne, die sich im Garten versamt hatten und die ich eingetopft hatte, weil sie mir so gut gefallen! Ganz 100% zufrieden bin ich noch nicht mit der Lösung, viel lieber liesse ich die Farne auch direkt aus dem Fass wachsen, aber ich fürchte, dieses würde eine Öffnung des Deckels nicht überleben und auseinanderfallen...
Falls Ihr Euch nun fragt, woher man ein solch schönes, altes Holzfass, oder einen Holzbotich bekommt, kann ich Euch einige Tipps, aber leider keine Garantie geben: Meine habe ich gefunden bei einer Haushaltsauflösung im Dorf, aus dem ich ursprünglich komme. Alte Leute hatten dort auf einem ehemaligen Bauernhof gewohnt mit Gegenständen, die teilweise 100 Jahre alt waren. Auch sie selbst lebten noch fast wie "zu alten Zeiten". - Da muss ich unbedingt separat noch darüber berichten!
Andere Quellen können Brockenstuben und Flohmärkte oder Ganten bei aufgelösten Höfen - immer eher im ländlichen Raum - sein. Auch auf den üblichen Internetplattformen werden immer mal wieder Fässer unterschiedlicher Qualität und unterschiedlichen Alters angeboten. Ausserdem kann man auch direkt bei Weinbauern anzufragen, ob sie nicht mehr gebrauchte Fässer zu verkaufen haben? Die Preise können allerdings stark variieren. Habt Ihr allenfalls noch weitere Ideen oder Tipps?
Nun bin ich für's Erste wieder zufrieden mit dem Garten und freue mich extrem, jetzt diese schönen, warmen Spätsommertage nochmals so richtig zu geniessen! Meine Sonntagsfreude! Mehr davon bei Rita...
Liebe Grüsse und habt's schön, Miuh

Samstag, 4. April 2015

Osternestchen: praktisch und süss!


Eine der Traditionen in unserer Familie ist, am Ostersonntag Eier und Osterkörbchen zu verstecken und zu suchen. "Hilfe" beim Vorbereiten gibt es wie immer von den Katzen...
Der Inhalt für die Osternestchen ist jeweils schnell gefunden. Die Körbchen sind jedoch oft schwierig: Sind sie zu klein, passt nicht alles hinein, oder kippen die Häschen um... wählt man sie gross genug, dass alles gut passt, werden sie zu schwer und klobig (und sind schwierig zu verstecken) :-)
Nach einer guten Idee habe ich jedes Jahr wieder gesucht - und dieses Jahr für mich die Lösung gefunden: Als Nestchen dienen nun kleine Papierlaternen. Mit etwas Holzwolle (Heu wäre auch schön!)  habe ich sie ausgepolstert und dann vorsichtig Schokohase, Zuckereier, Schokoeier, usw. hineingelegt. Durch die Höhe der Laternen hält alles wunderbar.
Sie sind luftig leicht, zeigen kleine Einblicke und sind stabil genug, um den Inhalt zu tragen auch wenn sie  aus Papier sind... nur nass werden sollten sie wahrscheinlich nicht. Unsere Oster-Suche am Sonntag wird wohl sowieso eher im Haus stattfinden, denn momentan ist irgend etwas zwischen Regen und Schnee angesagt...
Die Sonntagsfreude lassen wir uns deshalb natürlich nicht verderben - die Hauptsache ist ja sowieso, die Familie zu sehen und einander mit kleinen Überraschungen eine Freude zu machen, oder mit dem wieder Verschwindenlassen von schon gefundenen Eiern etwas zu necken.
Liebe Grüsse und schöne Ostern, Miuh






Dienstag, 31. März 2015

Ländliche Osterdekoration - drinnen und draussen

Lange vor einem Fest mag ich jeweils nicht schon themenbezogen dekorieren. Nun, eine Woche vor Ostern war es dann doch Zeit, die Frühlings-Deko im Haus mit Hasen und Eiern österlich zu ergänzen!
Da sich der Frühling wenigstens am Samstag so richtig von seiner schönsten Seite zeigte, habe ich die meisten Fotos auch gleich draussen aufgenommen, auch wenn die Deko meistens drinnen steht. Primeln gehören übrigens für mich auch zu den typischen Osterblumen... es lassen sich so schön Eier darin verstecken! :-)
Als ich vor zwei Wochen diese wunderschönen Stein-Eier fand, erfüllte sich ein lange gehegter Wunsch und kleinen Körbchen, ob aus Metall oder geflochten, kann ich sowieso kaum widerstehen...
Die Windlichter aus Glas und Stahl fand ich im gleichen Geschäft. Auch hier habe ich mich besonders gefreut, denn ich werde sie das ganze Jahr hindurch immer wieder brauchen können, ob ganz einfach mit einer Kerze darin, oder mit jahreszeitlich passenden Deko-Objekten gefüllt.
Naturmaterialien wie Heu (z.B. aus dem Tierbedarf) mag ich an Ostern am liebsten als Deko-Unterlage. Es duftet wunderbar und lässt sich gut zu hübschen Nestchen formen. Ausserdem lässt es sich nach Ostern draussen weiterverwenden oder kompostieren. Die ausgeblasenen Wachteleier hatte ich noch zu Hause, ebenso wie die Eier-Kerzen und meine Keramik-Häschen, die jedes Jahr an Ostern wieder hervorkommen dürfen.
Die Metallschüssel ist auch neu hier eingezogen, genau so wie die Hasen aus Holz... Eigentlich hatte ich die Schüssel erst für den Sommer geplant, um sie mit Wasser und Schwimmkerzen draussen aufzustellen. Aber kaum waren wir zu Hause, fanden Hasen, Heu und Schüssel zusammen - Lange blieben sie jedoch nicht so stehen: unsere kleine Katze kann weder Heu noch Schüsseln widerstehen! Ooooh... naürlich durfte sie bleiben!
Ganz allgemein ist die Oster-Dekoration hier sehr beliebt! Auch nach den Wachteleiern in den Windlichtern wurde schon gepfotet... da muss eben alles getestet werden!

 Hier: noch weitere Oster-Deko Ideen mit Kirschblüten kombiniert

Liebe Grüsse von Miuh mit der teilweise sehr lebendigen Oster-Deko :-)


https://geheimtippreisen.blogspot.ch/





Dienstag, 23. September 2014

Waldhütten-Fondue

Mein Bruder hat Geburtstag gefeiert... auf eine wunderbare, zum immer näher kommenden Herbst passende Art! Er hat einige Freunde in eine kleine, romantische Waldhütte eingeladen... Nur schon die Ankunft in der Abenddämmerung bei der kaum beleuchteten Hütte am Waldrand war zauberhaft.
Der Blick durch die mit rot-weissen Karo-Vorhängchen dekorierten Fenster hat gezeigt, was geplant war: Passend zur gemütlich dekorierten Hütte gab es Fondue, eines der Schweizer (Winter-) Nationalgerichte.
Da war alles, was dazugehört: die richige Käse-Mischung im Caquelon, Brot in kleinen Stückchen, Schweizer Weisswein, Kirsch, ein Feuer im Ofen und natürlich eine nette, lustige Runde.
Die Stimmung in der Hütte war so schön gemütlich, fröhlich und romantisch, wir haben den ganzen Abend sehr genossen!
Vielleicht ist ja so ein Hütten-Fondue-Abend auch einmal etwas für Euch?
Gemütliche Grüsse, Miuh