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Donnerstag, 30. März 2017

Zurück aus unseren Oman-Ferien... ein Märchen aus 1001 Nacht!

Nach fast drei Wochen Stille melde ich mich hier endlich wieder und bringe Euch einige Fotos aus unseren Ferien im Oman mit.
In der Zeit vor der Abreise war ich sehr eingespannt und die Zeit hat nicht mehr gereicht, viel vorzubereiten ausser einem letzten "kleinen Hallo"  - abgeschickt ab meinem halb streikenden Computer, als das Taxi bereits vor der Haustür wartete. Puh!
Doch danach folgte eine sehr schöne Ferienzeit! Wir haben Aussichten, Gerüche und Szenen wie aus 1001 Nacht erlebt und genossen.
Viele Kilometer haben wir während unserem Roadtip zurückgelegt, um möglichst viel von der schönen Landschaft zu sehen! Dabei sind wir Strassenschildern begegnet, die es hier so nicht gibt...


Einer meiner Träume ging in Erfüllung, als ich nicht nur zum ersten Mal im Leben wirklich eine Wüste sah und erlebte, sondern tatsächlich auch eine richtige Oase fand!
Wie immer, wenn wir in einem Naturschutzgebiet unterwegs sind, habe ich am Strand nur mit dem Fotoapparat "gesammelt" - so schwer es mir auch fiel!
Tiere dürfen in meinen Ferien nie fehlen...
Dromedare sind im Oman allgegenwärtig und auch heute noch wertvoll für die Bewohner! Anfangs sahen wir sie von Weitem, doch einige näherten sich auch neugierig, sobald wir mit dem Auto am Strassenrand anhielten.
Auch Ziegen waren überall unterwegs - ob in den Bergen, in der Wüste oder am Strand... Sehr schöne Tiere, wie ich finde!
Und noch eine Tierart sahen wir öfters und ich konnte mir nie ein "jöööö! Ein Eseli!" verkneifen.
Von den "wilden" Tieren sahen wir eher die Kleineren, wie zum Beispiel diese Krabben in Kampfstellung...
Auch Architektonisch bietet das Sultanat Oman viel, vor allem in und um Muscat. Man findet hier keine Wolkenkratzer wie in Dubai oder Abu Dhabi, sondern an die traditionellen Bauweisen und Muster angelehnte Gebäude.
Dieses "Wüstencamp" ist jedoch nicht ganz original und ursprünglich - Trotzdem war der Aufenthalt hier ein extrem beeindruckendes Erlebnis!
Am Meisten hat mich jedoch die pure Natur im Oman beeindruckt. Riesige Berge - bei denen ich öfters hoffte, dass kein Steinschlag hinunterrollen würde, während wir gerade unten vorbeiwanderten oder -fuhren...
In den zumeist trockenen Flusstälern (Wadi genannt) bleibt oft ein Rest Wasser und Palmen, sowie andere Pflanzen können wachsen.
Eines der grössten, bekanntesten und durch eine Quelle immer mit Wasser gespeisten Täler heisst Wadi Bani Khalid. Obwohl es touristisch schon sehr erschlossen ist, war die Natur mit Pflanzen und Tieren hier einfach umwerfend!
In Muscat, sowie in Salalah tauchten wir so richtig in die Welt der Orientalischen Düfte ein... Wir besuchten die Manufaktur der berühmten Amouage Parfums und den Weihrauch-Souk - Beides besondere Erlebnisse für mich, da ich Erinnerungen meist mit speziellen Düften verbinde. Auf dem Geheimtippreisen-Blog werde ich zu diesen Themen später auch ein Giveaway organisieren.
Und noch ein sehr spezielles Erlebnis war uns gegönnt: Eines Nachts änderten die Töne draussen irgendwann... der pfeifende Wind ging über in ein Rauschen. Es regnete! Am nächsten Morgen wurde uns gesagt, dies sei der erste Regen seit über einem Jahr gewesen.
Während Regen bei uns oft nur "schlechtes Wetter" bedeutet, ist er hier in der Wüste ein kleines Wunder, dringend erwartete Lebensquelle und ein Fest für Menschen und Tiere! Vielleicht werde ich Regen und Wasser in Zukunft wieder etwas mehr schätzen?


Unsere ganze Reise findet ihr nun hier: Oman Roadtrip: Eine abenteuerliche Traum-Reise durch das ganze Land



Immer wieder kommen dort nun weitere Themen und Regionen des Oman hinzu. Falls ihr mir auch dort folgen mögt, würde ich mich sehr freuen!! :-)




So, nun werde ich mir endlich Zeit nehmen für all Eure Beiträge und Kommentare... und ich Danke Euch jetzt schon sehr für's treu bleiben und die guten Wünsche in der Zwischenzeit!



Zu Hause hat uns der Frühling empfangen - welch schöner Neustart nach den Ferien! Doch dazu nächstes Mal mehr!

Liebe Grüsse, Miuh

Dienstag, 26. August 2014

Sardinien - Schweiz

Hallo zurück... wir sind retour aus unseren Ferien auf der Insel Sardinien und haben viele Fotos, spannende Eindrücke, schöne Erinnerungen und auch einige typisch Sardische / Italienische Produkte mit nach Hause gebracht. Bestimmt werde ich noch einiges davon berichten und jede Menge Bilder zeigen...
Als ersten, kleinen Vorgeschmack werde ich Euch kurz erzählen, weshalb es mir auf Sardinien so gut gefallen hat und weshalb ich aber auch gerne wieder zu Hause, zurück in der Schweiz bin.

10* Sardinien war super, weil...

1. Sommer, Sonne, Sonnenschein und ständig draussen unterwegs sein! Auch wenn es in der Schweiz immer wieder sonnige Tage gab, konnte sich seit dem Juni kein konstantes Sommerwetter mehr durchsetzen. Die Zeit an der Wärme haben wir deshalb sehr genossen!

2. Wunderschöne Strände mit feinem, hellem Sand und klarem, türkisblau schimmerndem Wasser (leider im August meistens ziemlich dicht bevölkert). Es gibt aber auch Strände mit eher wildem, welligem Meer zum Wellenreiten, Strände zwischen Fels-Abhängen oder solche, die etwas schwerer zugänglich (und deshalb ruhiger) sind.


3. Bio-Gemüse und -Früchte vom Verkäufer im Dorf, der auf Wunsch auch seinen Garten hinter dem Verkaufs-Stand gezeigt hat. Wir haben also viel Frisches und Gesundes genossen.

4. Freundliche, hilfsbereite Menschen! Der Nachbar, der uns Feigen geschenkt hat, oder der Gemüse-Verkäufer (3.) der uns zusätzlich Erdbeeren, Feigen und Kräuter mitgegeben hat, der Mann an der Brot-Theke im SISA, der einen am zweiten Tag erkannt hat, all die Leute, die uns bei einer Auto-Panne unterstützt haben (übrigens: "ein Platten" =  "Gomma a terra" und "Ventil kaputt" = "Valvola rotta" haben wir nebenbei auch noch gelernt...) und viele mehr haben ein gutes Gefühl für die Sarden hinterlassen!

5. Unterdessen gibt es auf Sardinien Abfalltrennung - nach einem ausgeklügelten System werden Plastik/Pet, kompostierbares, Karton/Papier, Glas, Alu oder Restmüll abgeholt und hoffentlich auch entsorgt oder recycelt. Ich war echt postitiv überrascht!


6. Viele Brachflächen, auf denen die Natur sich noch frei entfalten und ausbreiten kann mit einer Vielfalt an Sträuchern, Blumen, Gräsern sind bestimmt ein Paradies für Vögel und viele andere Tiere.

7. Spannendes Hinterland: Nicht nur die Strände Sardiniens sind schön, auch im Landesinneren gibt es viel zu entdecken! Verschiedene Seen, Thermen mit einer siedend heissen Quelle, Korkeichen, Städte, abwechslungsreiche Landschaften... sogar Skifahren soll im Winter möglich sein.

8. Lokale, Sardische Produkte werden recht vielfältig auch im "normalen", kleinen SISA - Laden angeboten: Pecorino Sardo (Schafsmilch-Käse), Honig, Butter, Gnocchetti Sardi (spezielle Teigwaren), Bier, Wein, Olivenöl,...

9. Schöne Architektur, zurückhaltende Bebauung! Die Bauvorschriften auf Sardinien sind sehr streng, insbesondere in Küstennähe und im Norden an der Costa Smeralda. Auf eine schöne, in die Natur eingepasste Architektur (oft mit lokalen Naturmaterialien) und nicht mehr als 2- oder 3- Stöckige Bauten wird meistens geachtet und viele Bau-Projekte werden gar nicht bewilligt.


10. Gutes Essen - Nicht immer überall am Mittelmeer einfach zu finden für mich als Vegetarier, aber ich hatte keinerlei Skrupel, 5-6 mal in der Woche 1-2 mal pro Tag Pizza zu essen... und jede war ein Genuss!


10* Auch in der Schweiz ist es wieder schön, weil:

1. Unsere liebe Katze haben wir sehr vermisst und so wie sie sich verhalten hat, wurden auch wir vermisst!

2. Unser Häuschen hinterlasse ich  gerne schön geputzt und das Zurückkehren in die Räume mit den grossen Fenstern, in die eigene Küche mit den vielen feinen Gewürzen und ins Bad mit den frisch gewaschenen Badetüchern ist immer wieder sooo schön.

3. Gutes Trinkwasser ab dem Wasserhahn... wie ich das jedes Mal wieder schätze! Man muss sich nicht um genügend Wasserflaschen kümmern, es ist einfach da. Auch Duschen oder Zähneputzen mit dem frischen, nicht gechloorten Wasser ist wieder wunderbar.

4. Familie, Freunde, Nachbarn, Kollegen... viele waren über den Sommer auch in den Ferien und man hat sich deshalb teilweise länger nicht gesehen.

5. Grüne Wiesen und Landschaften: So grün, wie das Gras und überhaupt alle Pflanzen hier in der Schweiz sind, habe ich es noch selten irgendwo gesehen (ausser vielleicht in Cornwall?) und das leuchtende Grün fällt mir jedesmal wieder auf, sobald wir über die Berge in Richtung Nordschweiz fahren.




6. "Meine" Produkte! In der Ferne lokale Esswaren einkaufen und ausprobieren - gerne... aber sobald ich wieder zu Hause bin (manchmal schon an der ersten Autobahnraststätte in der Schweiz) zieht es mich zu einigen heiss geliebten Produkten hin, die es so nur hier gibt: Zweifel Chips, Schweizer Schokolade, Chirat Cornichon Extra-Gürkli und der Kressi-Kräuteressig zum Beispiel!


7. Der eigene Garten... hier etwas zupfen, dort etwas schneiden, schauen, wie sehr alles gewachsen ist, Gurken und Zucchini ernten, Basilikum pflücken, giessen und gleich noch einige Fotos machen: super!

8. Meine Blogs - In den Ferien habe ich sie nicht direkt vermisst, aber ich mag einfach nichts verpassen - also habe ich nun eineinhalb Tage damit verbracht, alle Beiträge meiner momentan knapp 120 verfolgten Blogs der letzten zehn Tage nachzulesen...

 9. Saubere Natur! Es ist zwar unterdessen auf Sardinien / in Italien etwas besser als auch schon, aber da bleibt noch viel zu tun! In der Schweiz liegt kaum je Abfall am Strassenrand oder am Seeufer, wilde Abfallhalden sieht man nicht - auch das fällt mir erst jetzt wieder so richtig auf.

10. WiFi - Oder überhaupt fast ständiger Internet-Anschluss. Auch da konnte ich in den Ferien meistens verzichten, aber ich bin ein News-Junkie und möchte immer über alles informiert sein, klicke ständig durch alle Nachrichtenportale, Facebook, Wettervorhersagen...

Ups... habe ich kurz gesagt? Ich hoffe, es war wenigstens kurzweilig ;-)
Sonnige Grüsse, Miuh


Montag, 14. Juli 2014

Blaue Sommer - Dekoration


Mit diesen blauen Blümchen-Kerzen, die ich im Frühling in einem Einrichtungsgeschäft fand, begann ich damals, an den Sommer zu denken und nahm mir vor, das Wohnzimmer dieses Jahr blau und im Strand-Stil zu dekorieren.

Fertig ist die ganze Dekoration noch nicht... es fehlen noch immer die sommerlichen Bilder an den Wänden, etwas Sand oder Muscheln (davon habe ich noch genügend im Keller) und vielleicht noch ein selbst gebasteltes kleines Segelschiff oder ein Strand-Schild?
Aber wann ist etwas schon ganz fertig... und so zeige ich Euch gerne meine bisherigen blauen Sommer - Impressionen im Wohnzimmer:

Normalerweise wohnen wir ja eher in hellen und gedeckten Farben: beige, weiss, Holz-Töne... diese können nun relativ einfach ergänzt werden mit einigen Details in der Wunsch-Farbe.

Im Sommer sind wir gerne und oft draussen, stellen die Liegebetten auf und legen jede Menge flauschige Badetücher (natürlich in der Lieblingsfarbe blau... ) darüber. Da wir nicht immer wieder alles ganz wegräumen wollen, steht in dieser Zeit ein grosser Korb (ursprünglich von Fortnum & Mason) im Wohnzimmer, in dem wir über Nacht oder an Regentagen alles schnell unterbringen können.
Mit diesen Fotos hoffe ich auch, dass nach einer Woche Regenwetter (die zugleich auch unsere "zu Hause-Sommerferien" - Woche war) die Sonne bald wieder hervorkommt!
Sommerliche Grüsse, Miuh

P.S. Gerne zeige ich meine blauen und maritimen Dekorationen auch bei Niwibo zum Thema Beach-Deko




Mittwoch, 28. Mai 2014

Comino - Blaue Lagune und Insellandschaft

Malta (hier ein kurzer Bericht über unsere Reise) alleine ist schon sehr vielfältig, bietet dicht besiedelte Orte, Party, Strände, alte Tempel, aber auch sehr viel Natur, Steilküsten, Felsen und eine mediterrane Vegetation.

Zu Malta gehören auch noch die beiden Inseln Gozo (die allgemein etwas kleiner, ruhiger und grüner ist, als die Insel Malta selbst) und Comino: nur knapp 3 Quadratkilometer gross und ausser von einem Hotelbetrieb nur von 2-4 Personen dauerhaft besiedelt.
Auf beiden Schwester-Inseln war ich seit vielen Jahren nicht mehr, aber nun zog es mich sehr nach Comino!

Man kann mit "Comino Ferries" unkompliziert entweder vom Cirkewwa Ferry Terminal oder von der kleinen Schiffanlegestelle vis à vis des Ramla Bay Resort für 10 Euro pro Person mit einem je nach Touristenaufkommen fast leeren oder sehr vollen grösseren oder kleineren Boot, das normalerweise alle 1/2 bis 1 Stunde geht, in ca 30 Minuten hinüberfahren.
Auch  Tagestouren auf teilweise sehr schönen, alten Seglern nachempfundenen Schiffen werden von Sliema aus angeboten, diese richten sich dann aber wieder eher ans jüngere Partypublikum (laute Musik, Animation, fixer Zeitplan)
Das Schiff brachte uns direkt in die Blaue Lagune (Blue Lagoon), die mich mit dem klaren, türkisblau schimmernden Wasser immer wieder umhaut... fragt einmal meinen Mann, wie oft ich in den beiden Tagen "oh"  "ah" "schööön" "blau" "schau mal" "wooow" und ähnliches gesagt habe ;-)



Die Wahrheit ist leider... das ist kein Geheimtipp und man wird in der blauen Lagune auf Comino wohl kaum einmal alleine sein. In den beiden kleinen Buchten mit den nur etwa 2-4 Meter breiten feinen, weissen Sandstränden am seichten türkisblauen Meer zwischen den Felsen stapeln sich Menschen und Liegestühle (4 Euro Miete pro Stück...) und sogar am Schiffs-Steg kann man eng nebeneinander in gemieteten Liegestühlen liegen.
Da wir zu viel Trubel vermeiden wollten, haben wir unseren Strand-Besuch so geplant, dass wir nicht am Wochenende (wenn nicht nur Touristen, sondern auch Malteser gerne auf Comino sind) und entweder am Morgen oder erst Mitte Nachmittag an den kleinen Strändchen waren. Sogar ein Bad im Meer war schon möglich, da das flache Wasser in der geschützen Lagune wohl wärmer war, als die offiziell gemeldeten 17C.

Wer lieber etwas Ruhe möchte, oder sowieso mehr an der Natur auf Comino interessiert ist, spaziert gemütlich auf unzähligen Trampelpfaden über die kleine Insel...
entdeckt die spannende Vegetation... (mehr über die Pflanzen auf Malta und Comino HIER!)
interessante Details und Inselbewohner...
und immer wieder Ausblicke auf wilde Landschaften.
Wir haben beides sehr genossen auf Comino: das Meer und die Natur! Liebe Grüsse, Miuh

Dienstag, 27. Mai 2014

Malta - meine alte Liebe!

Dass ich Malta liebe, seit ich vor 16 Jahren für einige Zeit dort gelebt hatte, habe ich hier schon geschrieben...
Nun haben wir es wieder geschafft, für ein verlängertes Wochenende auf die Insel zu fliegen. Wie meistens - ob man am Tag oder am Abend beim familiären Flughafen ankommt - spürten wir auch dieses Mal gleich eine wohlige Wärme, rochen die mediterrane Pflanzenwelt, sahen viele fröhliche Gesichter und fühlten uns einfach sofort wohl.

Da wir dieses Mal mit einem kleinen Mietauto unterwegs waren, fuhren wir zuerst einmal in die Dunkelheit hinein und machten erste Erfahrungen mit der seeeeeeeehr südländischen Fahrweise, der gar nicht für Touristen ausgelegten Strassen-Beschilderung und dem links-Verkehr. Zum Glück ist mein Mann auch beruflich Fahr-Profi, denn normalerweise wird Ausländern von solchen Fahrten sehr abgeraten!

Dafür waren wir in den nächsten Tagen sehr flexibel unterwegs und da dieses Jahr keine feiernden Menschen nach Wahlen alle Strassen blockierten..., kamen wir recht weit herum und konnten sehr vieles anschauen - wie zum Beispiel die meist eher wilde Vegetation, die oft kargen Landschaften und die wilden Küsten...

... Strände, wie die Ghajn Tuffieha Bay

...die ehemalige Filmkulisse "Popeye Village"

... das Fischerdorf Marsaxlokk


 ... die alte, befestigte Hauptstadt Valletta

... die Strassen und den riesigen Triton-Brunnen vor Vallettas Stadttoren (die beide schon zu Floriana gehören)

... und prächtige, aber leider teilweise auch baufällige Gebäude auf der ganzen Insel.

Die Strandpromenade von St. Julians sowie die Bucht "San Gorg" - beide ganz in der Nähe unserer Unterkunft - haben wir natürlich auch zu Fuss ausführlich erkundet.

Ganz so nebenbei wollte ich Euch eigentlich noch 10 Tipps, Tricks und praktische Erfahrungen für Malta aufschreiben... aber da ich unterdessen bei ca. 70 Stück angelangt bin, wird daraus mindestens ein separater Beitrag (der aber nun noch ein bisschen Zeit braucht).
Auch über die zu Malta gehörende kleine Insel Comino (hier der Bericht) und die Vegetation, die mich sehr beeindruckt hat, werde ich noch schreiben, hier bereits ein kleiner Vorgeschmack...
Unterdessen sende ich Euch liebe Grüsse und wünsche schöne Inselträume, Miuh