Nachdem ich bemerkt hatte, dass an meiner selbst gezogenen Ingwer-Pflanze wohl eine Blütenknospe wächst, habe ich immer wieder danach geschaut... und tatsächlich:
Pünktlich Anfang Juni startete das Spektakel... es war nicht eine einzige, grosse Blüte, sondern ganz viele einzelne, kleine Blüten, die nachwuchsen und eine nach der anderen aufblühten und ein wenig wie kleine Orchideen aussahen.
So blühte der Ingwer nun über den ganzen Juni hinweg, bis jetzt fast Mitte Juli. Zusätzlich wuchsen weitere Stängel (im Ganzen sind es bisher fünf Stück), aber keine weiteren Blütenknöpfe mehr.
Natürlich bin ich jetzt weiterhin gespannt, was noch passieren wird... Werden sich im verblühten Blütenstand Ingwer-Samen bilden? Werden weitere Stängel wachsen? Werden weitere Blütenknospen wachsen? Und was passiert eigentlich unterirdisch?
Auch mit den verblühten, vertrockneten kleinen Blümchen sieht die Ingwer-Pflanze noch spannend aus... Ich werde weiterhin berichten, wenn sich wieder etwas Neues entwickelt!
Unterdessen habe ich Euch hier (falls jemand den Anfang verpasst hat...) nochmals die ganze bisherige Geschichte meines Ingwer-Experiments zusammengestellt:
Ingwer selbst ziehen aus einem Wurzelstück (5.März: der Start inklusive Pflanzanleitung)
Ingwer - Update 1: er wächst! (22. April: der Erste Erfolg, ein Stängel wächst)
Ingwer - Update 2: gibt das eine Blüte? (19. Mai: neue Entwicklung: eine Blütenknospe)
Ingwer - Blüte (10. Juli: viele kleine Blüten sind entstanden!)
Liebe Grüsse, Miuh
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Donnerstag, 10. Juli 2014
Ingwer - Blüte
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Sonntag, 13. April 2014
Löwenzahnknospen - zum essen!
Juhuuu, es blüht! Überall und sehr, sehr fest...!
Heute haben wir also das wunderbare Frühlings-Wochenend-Wetter genossen und einen langen Spaziergang unternommen.
Nachdem ich vor zwei Wochen noch sehr intensiv nach einigen bodennahen Löwenzahnknospen suchen musste, blühen sie unterdessen oft schon, oder sind kurz davor! So war es heute kein Problem mehr, eine gute Handvoll der Blütenknöpfe zu pflücken und nach Hause zu tragen. (Achtung, nicht unbedingt entlang der vielbefahrenen Hauptstrasse oder vielbegangenen Hundespazierstrecke sammeln!)
Die Knospen habe ich etwas gerüstet, d.h. alle Stiele und abstehenden grünen Blättchen abgeschnitten, sowie allfällige unschöne Stellen entfernt...
... und in etwas heissem Olivenöl kurz von möglichst allen Seiten her angebraten. Dabei werden die Blütenknospen etwas goldiger und springen manchmal leicht auf....
... so sind sie wunderbar zu geniessen: pur, nur mit einigen Salzflocken (von unserer Australienreise vor 2 Jahren habe ich noch das feine "Murray River Salt"...
... oder als Beigabe zu einem grünen Salat, hier zusammen mit Mozzarella-Stückchen und kleingeschnittenen Bärlauch-Blüten an einer italienischen Sauce.
Die Löwenzahn-Blütenknospen schmecken für mich leicht nussig, ein wenig nach einer Mischung aus Spargeln und Artischocken.
Es ist gerade im Frühling ein wunderbares Gefühl, wenn man draussen in der Natur etwas pflücken oder sammeln und anschliessend zu Hause frisch zubereiten kann. Beim Thema Wildkräuter bin ich zwar noch gar keine Expertin, aber Löwenzahn zu erkennen gelingt wirklich allen und momentan ist er (wenigstens in unserer Region) im Überfluss vorhanden!
Nun los, zum My Monday Mhhhhhh von den Glücksmomenten, dort gibt's auch den dazu passenden "Löwenzahnhonig"! Und bei Pampelopee werden als Crealopee-Spezial alle Frühlings- und Oster- Ideen gesammelt...
Viel Spass und "en Guete" beim ausprobieren, Miuh
Heute haben wir also das wunderbare Frühlings-Wochenend-Wetter genossen und einen langen Spaziergang unternommen.
Nachdem ich vor zwei Wochen noch sehr intensiv nach einigen bodennahen Löwenzahnknospen suchen musste, blühen sie unterdessen oft schon, oder sind kurz davor! So war es heute kein Problem mehr, eine gute Handvoll der Blütenknöpfe zu pflücken und nach Hause zu tragen. (Achtung, nicht unbedingt entlang der vielbefahrenen Hauptstrasse oder vielbegangenen Hundespazierstrecke sammeln!)
Die Knospen habe ich etwas gerüstet, d.h. alle Stiele und abstehenden grünen Blättchen abgeschnitten, sowie allfällige unschöne Stellen entfernt...
... und in etwas heissem Olivenöl kurz von möglichst allen Seiten her angebraten. Dabei werden die Blütenknospen etwas goldiger und springen manchmal leicht auf....
... so sind sie wunderbar zu geniessen: pur, nur mit einigen Salzflocken (von unserer Australienreise vor 2 Jahren habe ich noch das feine "Murray River Salt"...
... oder als Beigabe zu einem grünen Salat, hier zusammen mit Mozzarella-Stückchen und kleingeschnittenen Bärlauch-Blüten an einer italienischen Sauce.
Die Löwenzahn-Blütenknospen schmecken für mich leicht nussig, ein wenig nach einer Mischung aus Spargeln und Artischocken.
Es ist gerade im Frühling ein wunderbares Gefühl, wenn man draussen in der Natur etwas pflücken oder sammeln und anschliessend zu Hause frisch zubereiten kann. Beim Thema Wildkräuter bin ich zwar noch gar keine Expertin, aber Löwenzahn zu erkennen gelingt wirklich allen und momentan ist er (wenigstens in unserer Region) im Überfluss vorhanden!
Nun los, zum My Monday Mhhhhhh von den Glücksmomenten, dort gibt's auch den dazu passenden "Löwenzahnhonig"! Und bei Pampelopee werden als Crealopee-Spezial alle Frühlings- und Oster- Ideen gesammelt...
Viel Spass und "en Guete" beim ausprobieren, Miuh
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