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Sonntag, 2. November 2014

Natürliche Herbstdeko

Lange habe ich noch unsere sommerliche Dekoration mit dem Strand-Sand und den Sommerferien-Erinnerungen auf dem Tisch stehen lassen... Der Spätsommer war ja auch wunderschön und glänzte bis in den Oktober hinein. Nun, da viele anscheinend schon an Weihnachten denken, ist auch bei mir der Herbst eingezogen:
Auf der einfachen Etagère aus Glas habe ich verschiedene Natur-Materialien drapiert: schöne Äpfel, die nun einer nach dem anderen verspeist werden, ebenfalls essbare Baumnussen und schon leicht schrumpelige Rosskastanien.
Die Naturtöne der Herbst-Deko passen gut zu den Farben, die man momentan überall draussen sieht und zum goldenen Licht, das all die Herbstfarben noch viel mehr strahlen lässt.
Früh aufzustehen, um das goldene Morgenlicht einzufangen, lohnt sich wirklich! Auch der Nebel zeigt sich hier immer wieder von der schönsten Seite...
Kleine Details wie Nebeltröpfchen in Spinnennetzen oder auf den Wiesen und einfach überall warten darauf, entdeckt zu werden...
... und auch unser Garten zeigt einen ganz eigenen, goldenen Zauber! Vor 10 Tagen waren noch fast alle Blätter an den Ahorn-Bäumen grün, nun sind sie gelb und schon deutlich lichter geworden.
Liebe Herbst-Grüsse und ich hoffe, Ihr könnt auch die schöne Stimmung geniessen, Miuh









Dienstag, 19. November 2013

Völlig missratener Kuchen für Besuch?

Was für müde, graue Tage...  Genau die richtige Zeit um zu schlafen - oder um liebe Menschen einzuladen!
Und dann - Ist Euch das auch schon einmal passiert? Ihr erwartet Besuch, habt genügend Zeit, extra einen schönen, feinen, frischen Kuchen zu backen…  so jedenfalls war das bei mir geplant und ich habe einen einfachen Schokokuchen in den Ofen geschoben. Nach 40 Minuten war der kleine Test-Herzkuchen, den ich für meinen Mann und mich abgezweigt hatte, perfekt. Fünf Minuten später  war der „Besuch“-Kuchen aussen an den Ecken leicht schwarz und in der Mitte ein teigiges, zusammengefallenes Loch. Ööhm, uups!  (Davon gibt es zwar keine Fotos, aber das im Schüsselchen sind die Reste davon ;-) )
Uff, wie könnte man das nur noch retten? Zum Glück habe ich unter Druck meistens eine Idee... Den schönen Teil vom Kuchen habe ich (als ich mich vom Schock erholt hatte…)  in kleine Würfel geschnitten. Oft mögen es ja die Leute sowieso viel lieber, wenn sie ein Stückchen und noch ein Stückchen und noch ein Stückchen…  naschen können.
Die Würfelchen habe ich auf eine Étagère geschichtet und mit frischen Äpfeln und den Brioches (die ich zum Glück auch noch gebacken hatte), getarnt und serviert.  Uff, alles soweit wieder in Ordnung! :-)  Und wie so oft hatte ich fleissige "Hilfe"...
Ich möchte ja nicht sagen, Ihr sollt nicht zu Euren „Fehlern“ stehen! Aber denkt daran:  niemand weiss, wie es ursprünglich hätte aussehen sollen…  Also gebt nicht auf, macht Euch nicht unnötig selbst  schlecht, sondern macht das Beste daraus, was noch möglich ist. Und das wiederum passt doch auch sonst im Leben!
Was ich aus den Kuchen-Resten gemacht habe (Lebensmittel wegwerfen mag ich nämlich gar nicht!) und das Rezept für die Brioches, mit denen man alles tarnen kann, zeige ich Euch ein anderes Mal.
Liebe Grüsse und gebt nicht auf, Miuh