Sonntag, 9. Juni 2013

Gotthelf-Märit - Ein Markt wie "anno dazumal"


Gestern haben wir den Gotthelf-Märit in Sumiswald besucht. Der Name des Marktes ist an den Emmentaler Schriftsteller Jeremias Gotthelf (1797-1854) angelehnt. Dementsprechend sind auch Angebote und Unterhaltung: Die Marktleute, aber auch viele Besucher tragen jeweils historische und lokale ländliche Trachten, alte Handwerke werden gezeigt, Handarbeiten, Fundstücke, Ursprüngliches und "Urchiges" wird angeboten.
 
"Waschweiber", Filzen, backen mit Brezeleisen und die Brennerei waren nur einige der gezeigten Tätigkeiten:

Auch das Essen durfte nicht zu kurz kommen! Wie überall wurde mit Blumensträussen von der Wiese oder aus dem Bauerngarten dekoriert.
 
Es hätte so viele neuere, ältere und ganz alte Fundstücke und Handarbeiten gegeben, dass ich mich gar nicht entscheiden konnte.

Als "Zaungäste" waren auch einige Tiere dabei...
 
Immer wieder bin ich besonders fasziniert von den wunderschönen, teilweise auch sehr alten Häusern in der Region.
 
 
Das Wetter hat wieder einmal mitgespielt, wie man es den Marktleuten nur wünschen kann!
Liebe Grüsse und bis bald wieder, Miuh
 





1 Kommentar:

  1. Da wäre ich aber auch gerne dabei gewesen, ein richtiger Markt nach meinem Geschmack. Die Waschweiber finde ich einfach klasse;-)

    Wünsche dir einen tollen Wochenstart.
    Rosamine

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